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Theorie Des Krieges Mit Besonderer Berucksichtigung Des Standpunktes Eines Subaltern-Officiers Ferdinand von Prondzynski

Theorie Des Krieges Mit Besonderer Berucksichtigung Des Standpunktes Eines Subaltern-Officiers

Ferdinand von Prondzynski

Published September 12th 2013
ISBN : 9781230472799
Paperback
208 pages
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 About the Book 

Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt.MoreDieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1848 edition. Auszug: ...hat diesen Zustand der Dinge verandert, und das Auftreten der grosstentheils versplitterlen Kavallerie in partiellen Anfallen an die Tagesordnung gebracht. Einseitige Theorie bemachtigte sich hin und wieder dieser Erscheinung, welche wahrend der durch die franzosische Revolution veranlassten Kriege die vorherrschende Form der Kavallerlechatigkeit ausmachte, und suchte den Weich der Reiterei zu schmalern, indem sie dieselbe auf eine solche Rolle ganzlich beschranken wollte- abermals, wie durch erfahrene Schriftsteller hinreichend dargethan ist, mit Unrecht ). Auch trat in den Napoleonischen Kriegen die Tendenz nach grossen Kavallerie entscheidungen schon wieder hervor, und die durch die neuere Heereselntheilung veranlasst Verweisung der Reitermassen von den Flugeln hinter die Infanterielinlen ist in der That kein Hinder 1 Thaten und Vchicksale der Reiterei des Obersten von Ka nitz u. s. w. n!ss fur eine tuchtige und zweckmassig gebrauchte Kavallerie, diese grossen Entscheidungen als das eigentlichste und schonste Feld ihrer Wirksamkeit zu betrachten. 29. Die verschiedenen Kavalleriegattungen. Die Verschiedenarligkeit der Leistungen, welche der Kavallerie anHelm fallen, bringt es mit sich, dass der Unterschied zwischen der leichten und schweren Reiterei scharfer durchgefuhrt werten muss, als dies bei der Infanterie der Fall sein kann.. Die Leistungen des kleinen Krieges, hervorgehend aus dem unausgesetzten Streben nach Uberlistung des Feindes, und die grosse Schlachtentscheldung durch den zertrummernden Choc konsistenter Kavalleriemassen li